KalliKalliKalli
Son of the butcherman
„Wheels on Fire“
in Endlosschleife
Wundrubbeln
auf dem Flokati
in der Bude
über der Schlachtbank
das Schweinearoma
deiner kleinen Küsse
schmeckte komisch
in sehnsüchtigen Sommernächten
am Fenster im Dorf
RolfRolfRolf
die längste Matte
von allen Jungs in der Badeanstalt
dein Kälbchenduft
und meine Spucke
im Trichter deiner Hühnerbrust
alle Nachtfahrten
auf deiner blauen Honda
mit der weißen Rennverkleidung
nur geträumt
in sehnsüchtigen Sommernächten
am Fenster im Dorf
UweUweUwe
um Spielwiesenlängen voraus
ausgerissene TicTac-Herzen
Dimple on the rocks
Marshmallow-Lippen dank Labello
du wolltest Meer
ich musste Berge
die tränennassen Fehlfarben
trotzig geraucht
in sehnsüchtigen Sommernächten
am Fenster im Dorf
Dein Gedicht ist eine ganz schön verlockende Rutschbahn. Ich setze mich drauf und: Schwupps! Erinnerungen.
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Klasse! So soll es sein. Denke über eine Fortsetzung nach. Sehnsüchtige Sommernächte am Fenster in der großen Stadt…
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Oha!
Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, daß ich aktuell ganz oft in die Vergangenheit rutsche, doch mit heutigem Blickwinkel. Und das ist Gegenwart, oder sollte es sein. 😉
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Ja. Und das ist gut! Oh. Sehe gerade: Du bist mein 100. Folger. Welcome! Und gute Nacht. Mein steinmüdes Gesicht will ins Kissen.
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Hey; das ist ja volle Punktzahl! Lach!
Gute Nacht. Und träume von Glockenblumen, das ist hübsch und tut gut.
Liebe Grüße,
Frank
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Ein Glockenblumen-Traum? Das wäre dann eine Premiere, ich bin gespannt. Danke. Du auch. Wenn es gut tut!
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Wie? Nie von Glockenblumen geträumt?
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Nein, echt nicht.
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Dann aber hopp, hopp! 😉
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Bis bald! Frauke
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Schlaf schön. 🙂
Herzlichst,
Frank
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❤
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Danke, liebe Frauke.
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Klasse, ein Zeitsprungrückwärtsgalopp.
Die frühen Lieben, if your memory serves you well, unbesiegbar eingehüllt in Unsicherheit.
So toll geschrieben, dass man sich festhalten muss, this wheel´s on fire – rolling down the road.
Und dann nach Jahrzehnten, unvermittelt, begegnet man sich wieder, beim Klassentreffen oder unversehens irgendwo and you knew that we shall meet again…
Frühmorgenstille Grüsse aus dem erwachenden Bembelland
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Lieber Herr Ärmel! Unbesiegbar eingehüllt in Unsicherheit, das ist ja wunderbar gesagt. So isses. Ich habe keinen je in echt wiedergetroffen, aber die Musik hat alle wieder zurückgetragen an den unbesiegbar unsicheren Platz in meinem Herzen.
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Es liegt vielleicht am Alter, aber ich treffe immer mehr alte Weggefährten und Tinnen.
Interessant, über den Blog oder auf sonstigen Wegen. Ich geniesse es, zusammen über die alten Zeiten zu plaudern (nicht zu verklären) und dabei festzustellen wie unterschiedliche Erinnerungen wir alle dabei doch haben.
Abendschöne Grüsse aus dem feierabendlichen Bembelland
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großartig.
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Uii! Danke. Für die Inspiration. Noddy-Holder-Stiefel und „Coz I love you“, weißt schon…
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Da schließe ich mich den anderen gerne an. Am leckersten ist die Trichterbrust mit dem Kälbchenduft und der Spucke. Was für schöne Gedichte Du schreibst!
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So ein schönes Kompliment, das tut gut!
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Das ist ganz wunderbar, meine Liebe! Stark. Und sehr du.
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Ach, danke. Schön, dass Du mich darin erkennst. Der Impuls kam von Sophie Paulchens #frapalymo im Mai 2014, „Strophe“ 3 schrieb ich dafür, hier steht sie abgewandelt. Die Inspiration floss jedoch so stark, dass ich mehr schreiben musste. Erste Liebe(n), ein so reiches Thema, so viele Bilder…
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Rasante Rückblende 🙂
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